Ein Onlineshop entscheidet nicht allein über seine Optik. Kundinnen und Kunden kaufen dort, wo sie Produkte schnell finden, Informationen verstehen und die Bestellung ohne Umwege abschließen. Wenn Sie als Hersteller, Händler oder Großhändler aus Gelsenkirchen Ihre Produkte online verkaufen oder einen bestehenden Shop modernisieren möchten, lohnt sich eine Planung, die Technik, Prozesse und Gestaltung gemeinsam betrachtet. Kalina Kommunikation GmbH aus Dortmund verbindet professionelle Shopgestaltung mit technischer E-Commerce-Entwicklung und berücksichtigt dabei die Abläufe Ihres Unternehmens.
Warum Technik und Prozesse zählen
Ein ansprechendes Design schafft Vertrauen. Im Alltag entscheiden jedoch drei Dinge darüber, ob aus Besuchern Bestellungen werden: verständliche Produktinformationen, ein kurzer und klarer Bestellweg sowie eine Technik, die zuverlässig läuft. Hinzu kommt die Anbindung an Warenwirtschaft, Versanddienstleister und Zahlungsanbieter. Fehlt eines dieser Glieder, entstehen Mehraufwand im Tagesgeschäft, Rückfragen und abgebrochene Bestellungen.
Produkt- und Kategorieseiten sollten Fragen beantworten, bevor sie gestellt werden: Abmessungen, Materialien, Lieferzeiten, Verpackungseinheiten oder Staffelpreise. Im B2B kommen Artikelnummern und Mindestbestellmengen hinzu. Ein Bestellprozess mit wenigen, klar benannten Schritten reduziert Abbrüche. Welche Felder notwendig sind, legen wir gemeinsam mit Ihrem Team fest.
Leistungen rund um Ihren Shop
Unsere Leistungen decken Konzeption, Aufbau und laufende Pflege eines Onlineshops ab. Welche Bausteine Sie tatsächlich benötigen, hängt von Sortiment, Zielgruppe und vorhandenen Systemen ab. Umfang und konkrete Umsetzung legen wir daher für jedes Projekt individuell fest.
Am Anfang steht die Frage, welche Prozesse der Shop abbilden soll. Gemeinsam klären wir Zielgruppen, Sortimentsstruktur, Preislogik, Versand- und Zahlungswege sowie die Anforderungen an Pflege und Verwaltung. Das Ergebnis ist ein Konzept, das Gestaltung und Technik von Beginn an zusammen plant.
Für Onlineshops setzen wir WooCommerce oder Shopware ein. WooCommerce erweitert WordPress um Shopfunktionen und eignet sich häufig für überschaubare bis mittlere Sortimente mit ergänzenden Inhaltsseiten. Shopware ist ein eigenständiges E-Commerce-System, das bei umfangreichen Katalogen und komplexeren Prozessen oft die bessere Grundlage bildet. Welches System passt, entscheiden wir anhand Ihrer Anforderungen.
Im Großhandel unterscheiden sich Kundengruppen häufig in Konditionen, Sortimenten und Freigaben. Ein B2B-Shop kann kundenspezifische Preise, Kundenkonten mit Bestellhistorie und wiederkehrende Bestellungen abbilden. Ob und in welchem Umfang das sinnvoll ist, klären wir vorab, weil sich die Anforderungen je nach Geschäftsmodell deutlich unterscheiden.
Viele Shops starten mit Produktdaten aus Tabellen, Warenwirtschaftssystemen oder älteren Shops. CSV-basierte Importe sind dafür ein verbreiteter Weg, sofern Struktur und Datenqualität stimmen. Bei Anbindungen an externe Systeme prüfen wir zuvor, welche Daten in welche Richtung fließen sollen und welche Schnittstellen verfügbar sind. Der Aufwand hängt stark davon ab, wie sauber die Ausgangsdaten sind.
Typische Herausforderungen im Projekt
Die meisten Projekte scheitern nicht an der Technik selbst, sondern an ungeklärten Vorarbeiten. Diese Punkte begegnen uns regelmäßig:
- Umfangreiche Sortimente mit vielen Varianten, die einheitlich gepflegt werden müssen
- Individuelle Preisstrukturen wie Staffelpreise, Rabatte oder Kundengruppen
- Wiederkehrende Bestellungen, die Bestelllisten oder Favoriten im Kundenkonto erfordern
- Übernahme bestehender Produktdaten mit uneinheitlichen Bezeichnungen und Bildern
- Versand- und Lieferregeln, die sich nach Produkt oder Zielgebiet unterscheiden
Hypothetisches Beispiel: Ein Großhändler mit mehreren tausend Artikeln pflegt Preise bislang in Tabellen. Hier hilft oft zuerst eine Bereinigung und Strukturierung der Daten, bevor der Import erfolgt. Erst danach lassen sich Preislogik und Freigaben sauber im Shop abbilden.
So verläuft die Zusammenarbeit
Ein Shopprojekt verläuft in aufeinander aufbauenden Schritten. Jeder Schritt schafft die Grundlage für den nächsten, sodass Sie Fortschritt und Aufwand jederzeit nachvollziehen können.
- Briefing: Sie beschreiben Sortiment, Prozesse, bestehende Systeme und Ziele
- Konzept: Wir legen Funktionen, Shopstruktur und Schnittstellen fest
- Umsetzung: Gestaltung, Entwicklung und Import der Produktdaten
- Test und Start: Prüfung von Bestellweg, Zahlung und Versand vor dem Livegang
- Betreuung: Updates, Weiterentwicklung und technische Pflege nach dem Start
Welche Informationen Sie für ein aussagekräftiges Angebot vorab bereithalten sollten, zeigt unser Beitrag Briefing für Agenturen.
E-Commerce für Unternehmen in Gelsenkirchen
Unternehmen aus Gelsenkirchen betreuen wir von unserem Sitz in Dortmund aus. Einzelhandel und Logistik gehören zu den Fokusbranchen, die die Stadt in ihrer Wirtschaftsförderung benennt. Für Händler, die neben bestehenden Vertriebswegen einen eigenen Bestellweg aufbauen möchten, ist deshalb vor allem wichtig, wie Produktdaten, Bestände und Versand im Shop zusammenlaufen. Ob Abstimmungen vor Ort oder digital stattfinden, klären wir je nach Projekt.
Praxisbeispiele aus dem Onlinehandel
Zwei Projekte aus unserem Portfolio zeigen, wie unterschiedlich Shopanforderungen ausfallen können. Beim Relaunch des Onlineshops von Barnie’s Fleischdealer stand ein Sortiment mit hochwertigen Hundeartikeln im Mittelpunkt, das übersichtlicher und mit mehr Produktinformationen präsentiert werden sollte.
Der Page & Catalog Creator ist ein anderes Beispiel. Dort entwickelten wir eine webbasierte Katalogsoftware, die Katalogerstellung, Angebotserstellung und Produktpräsentation automatisiert. Das Projekt zeigt, wie sich Produktdaten und Angebote in einer individuellen Lösung verbinden lassen, wenn Standardsoftware an ihre Grenzen stößt.
Bestehenden Shop modernisieren
Viele Anfragen betreffen nicht einen Neubau, sondern den Umzug eines bestehenden Shops auf ein neues System oder einen Relaunch. Dabei gehen Sichtbarkeit und Verlinkungen leicht verloren, wenn alte Adressen nicht sauber umgeleitet werden. Wie eine 301-Weiterleitung beim Seitenumzug sorgfältig geplant wird, zeigt unser Fachbeitrag. Zur technischen Suchmaschinenoptimierung eines Shops gehören außerdem eindeutige Produktadressen und saubere Meta-Angaben.
Ein Shop verändert sich nach dem Start: Sortimente wachsen, Zahlungsarten kommen hinzu, Versandregeln ändern sich. Wir begleiten diese Weiterentwicklung mit technischer Betreuung, damit Änderungen kontrolliert umgesetzt und der Betrieb stabil gehalten werden.
Häufige Fragen zum Onlineshop
Welches Shopsystem passt zu meinem Sortiment: WooCommerce oder Shopware?
Die Entscheidung hängt weniger von der Größe des Shops ab als von Ihren Abläufen. WooCommerce ist eine Erweiterung für WordPress und eignet sich gut, wenn Inhaltsseiten und Shop eng verbunden sein sollen. Shopware ist ein eigenständiges E-Commerce-System, das bei umfangreichen Katalogen und komplexen B2B-Prozessen häufig die passendere Grundlage bildet. Wir prüfen beide Varianten anhand Ihrer Anforderungen, bevor wir uns festlegen.
Was bestimmt die Kosten eines Onlineshops?
Ein verbindlicher Festpreis lässt sich ohne Anforderungsanalyse nicht seriös nennen. Maßgeblich sind der Funktionsumfang, die Anzahl und Struktur der Produkte, eine individuelle Preislogik, Schnittstellen zu Warenwirtschaft oder Versanddienstleistern sowie der Aufwand für eine Datenübernahme. Die Honorarform stimmen wir gemeinsam mit Ihnen auf den Projektumfang ab.
Kann ich meinen bestehenden Shop übernehmen oder auf ein neues System umziehen?
Ein Umzug ist häufig möglich, wenn Produktdaten, Kategorien und Adressstruktur bekannt sind. Entscheidend ist ein Plan, der alte Adressen per Weiterleitung auf die neuen Seiten führt, damit möglichst wenig Sichtbarkeit verloren geht. Welche Daten sich soweit technisch möglich übernehmen lassen, klären wir zuvor an Ihren tatsächlichen Beständen.
Wie übernehmen wir unsere Produktdaten aus Tabellen oder dem Warenwirtschaftssystem?
Produktdaten lassen sich häufig über CSV-Dateien importieren, sofern Spalten einheitlich benannt und Varianten sauber zugeordnet sind. Vor dem Import prüfen wir Pflichtfelder, Bildzuordnungen und doppelte Einträge, denn Fehler in den Ausgangsdaten werden sonst direkt im Shop sichtbar. Eine direkte Anbindung an Ihre Warenwirtschaft ist möglich, wird aber je nach System separat bewertet.
Eignet sich ein B2B-Shop auch für Großhändler in Gelsenkirchen?
Ja, wenn Stammkunden feste Konditionen erhalten und regelmäßig nachbestellen. Typische Bausteine sind Kundenkonten, Staffelpreise, Bestelllisten für wiederkehrende Bestellungen und Freigabeprozesse. Welche davon sinnvoll sind, hängt davon ab, wie Ihre Kunden heute bestellen und welche Angaben sie im Bestellprozess benötigen.
Wer kümmert sich nach dem Start um den Shop?
Nach dem Livegang sind Updates, Sicherheitsaktualisierungen und kleinere Anpassungen wichtig, damit der Shop zuverlässig läuft. Wir übernehmen auf Wunsch die technische Betreuung und Weiterentwicklung, der genaue Umfang wird vertraglich festgelegt. Neue Produkte, Zahlungsarten oder Versandoptionen lassen sich so Schritt für Schritt ergänzen.
Sie haben eine Idee, stehen vor einer neuen Herausforderung oder möchten Ihrer Marke eine klare Richtung geben? Dann lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wohin die Reise gehen kann.














