Sie möchten Ihre Produkte online verkaufen, Bestellungen aus E-Mail und Telefon in digitale Prozesse überführen oder einen bestehenden Shop ablösen, der im Alltag nicht mehr trägt? Dann geht es bei einem Onlineshop weniger um Gestaltung allein als um eine Lösung, die zu Ihrem Sortiment, Ihren Preisen und Ihren Kunden passt. Die Kalina Kommunikation GmbH aus Dortmund unterstützt Unternehmen in Essen bei Konzeption und technischer Umsetzung von Onlineshops, die klar aufgebaut, wartbar und an Ihre Geschäftsprozesse angepasst sind.
Mehr als ein gutes Erscheinungsbild
Ein Onlineshop überzeugt nicht allein durch seine Optik. Entscheidend ist, ob Kunden das gesuchte Produkt schnell finden, Artikeldetails eindeutig verstehen und den Bestellvorgang ohne Rückfragen abschließen. Fehlen Maßeinheiten, Verfügbarkeiten oder Staffelpreise, entstehen Anfragen per Telefon oder E-Mail, die den Vertrieb binden und Bestellungen verzögern.
Hinzu kommen Technik und Schnittstellen. Ein Shop, der Lagerbestände verspätet übernimmt oder Bestellungen nicht an Buchhaltung und Versand übergibt, kostet Zeit und Vertrauen. Deshalb planen wir Gestaltung, Produktdatenstruktur, Schnittstellen und Zahlungsprozesse von Beginn an gemeinsam.
- Klare Produktinformationen mit Varianten, Maßen und Verfügbarkeit
- Einfache Bestellprozesse, die ohne Umwege zum Abschluss führen
- Stabile Technik mit Anbindung an Warenwirtschaft und Versand
Leistungen für Ihren Onlineshop
Wir beraten Sie zu Konzeption, Umsetzung und Betrieb von E-Commerce-Lösungen. Umfang und Technik richten sich nach Ihrem Projekt, denn nicht jede Funktion gehört zu jedem Shop.
Bevor eine Oberfläche entsteht, klären wir Sortiment, Zielgruppen, Preislogik und Abläufe. Für viele Projekte kommen WooCommerce oder Shopware in Frage. Welche Plattform passt, hängt von Funktionsbedarf, Pflegeaufwand und vorhandenen Systemen ab, und wir empfehlen die Lösung, die Sie langfristig betreiben können.
Umfangreiche Sortimente scheitern oft an der Datenpflege. Wir prüfen, in welcher Form vorhandene Produktdaten vorliegen, und planen CSV-basierte Importe oder Anbindungen an externe Systeme wie ERP-Software, also Programme zur Steuerung von Warenwirtschaft und Verwaltung. Außerdem legen wir fest, welche Felder Pflicht sind, wie Varianten abgebildet werden und welche Daten nach dem Import manuell geprüft werden sollten.
Im B2B-Handel gelten häufig Kundenpreise, Kontingente, Freigabeprozesse oder Zahlung auf Rechnung. Solche Anforderungen lassen sich über Kundenkonten und individuelle Erweiterungen abbilden. Welche Funktionen tatsächlich nötig sind, klären wir im Projekt, damit der Shop nicht mehr kann, als Ihre Kunden benötigen.
Typische Herausforderungen im Projekt
Bei Shopprojekten tauchen einige Fragen immer wieder auf. Wer sie früh klärt, vermeidet teure Korrekturen nach dem Launch.
- Umfangreiche Sortimente mit vielen Varianten und Filtern
- Individuelle Preisstrukturen für Stammkunden oder Großabnehmer
- Wiederkehrende Bestellungen, die schnell nachbestellt werden sollen
- Produktdaten, die in uneinheitlichen Tabellen vorliegen
Solche Punkte beeinflussen Aufwand und Kosten deutlich. Welche Vergütungsmodelle sich für Projekte dieser Art eignen, erläutert unser Beitrag zu Stundensatz, Retainer und Projektpreis.
Onlineshop für Unternehmen in Essen
Wenn Ihr Unternehmen in Essen Komponenten, Werkzeuge oder Handelswaren verkauft und Bestellungen bislang per E-Mail, Telefon oder über den Außendienst laufen, lohnt sich der Blick auf einen Onlineshop. Preise, Verfügbarkeiten und Lieferbedingungen sind dort jederzeit sichtbar, sodass Ihre Kunden nicht auf eine Antwort warten müssen. Wir betreuen Projekte aus dem Einzugsgebiet Essen von unserem Sitz in Dortmund aus. Abstimmungstermine legen wir je nach Projekt individuell fest, und die Anforderungen halten wir in einem gemeinsamen Konzept fest.
Referenzen aus dem E-Commerce
Unter dem Titel „Markenexpedition mit Biss“ haben wir den Onlineshop von Barnie’s Fleischdealer umfassend neu gestaltet. Das Konzept präsentiert das Sortiment rund um hochwertige Hundeartikel klar und übersichtlich und bietet mehr Produktinformationen. Ebenfalls relevant ist der Page & Catalog Creator, eine webbasierte Katalogsoftware, die Katalogerstellung, Angebotserstellung und Produktpräsentation automatisiert. Beide Projekte zeigen, wie eng Produktdaten, Darstellung und Abläufe zusammenhängen.
So läuft ein Shopprojekt ab
Ein Projekt beginnt mit einem Briefing, in dem Sie Ziele, Sortiment, bestehende Systeme und Ansprechpartner benennen. Welche Angaben dabei hilfreich sind, zeigt unser Beitrag zu den Informationen, die ein Briefing enthalten sollte.
- Analyse von Sortiment, Prozessen und vorhandenen Systemen
- Konzept mit Plattformempfehlung, Funktionsumfang und Schnittstellen
- Gestaltung von Produkt-, Kategorie- und Bestellseiten
- Umsetzung, Datenimport und Testphase
- Übergabe mit Abstimmung zur weiteren Betreuung
Der Aufwand hängt vor allem von der Sortimentsgröße, der Anzahl der Schnittstellen, dem Umfang individueller Funktionen und der Datenqualität vorhandener Produktdaten ab. Verbindliche Kosten ergeben sich daher erst aus einer gemeinsamen Anforderungsklärung. Planen Sie zusätzlich die technische Betreuung und Weiterentwicklung nach dem Start ein.
Häufige Fragen zum Onlineshop
Welche Plattform passt zu meinem Onlineshop: WooCommerce oder Shopware?
Die Antwort hängt von Sortimentsumfang, Funktionsbedarf und vorhandenen Systemen ab. WooCommerce ist eine Erweiterung für WordPress und eignet sich häufig für überschaubare Sortimente mit Standardfunktionen. Shopware ist eine eigenständige E-Commerce-Plattform, die bei umfangreichen Sortimenten, komplexen Preisstrukturen oder B2B-Anforderungen oft besser passt. Die Empfehlung treffen wir nach einer Analyse Ihrer Anforderungen.
Können Sie einen bestehenden Onlineshop überarbeiten und weiterentwickeln?
Ja, wir prüfen bestehende Shops daraufhin, welche Teile erhalten, überarbeitet oder ersetzt werden sollten. Betrachtet werden dabei Technik, Produktdaten, Navigation und Bestellabläufe. Nach dem Start lassen sich technische Betreuung und laufende Weiterentwicklung als eigene Leistung vereinbaren.
Welche Unterlagen sollte ich für ein erstes Gespräch vorbereiten?
Hilfreich sind eine Übersicht über Ihr Sortiment, Beispiele für Produktdaten und Angaben zu Ihren Preisstrukturen. Nennen Sie außerdem die Systeme, die angebunden werden sollen, etwa Warenwirtschaft oder Versanddienstleister. Wenn bereits ein Shop existiert, helfen Auswertungen zu Bestellvorgängen und Abbruchstellen.
Lassen sich vorhandene Produktdaten aus Tabellen übernehmen?
Produktdaten lassen sich häufig über CSV-Dateien importieren, sofern Struktur und Pflichtfelder festgelegt sind. Artikelnummer, Bezeichnung, Varianten, Preise und Lagerstände sollten einheitlich vorliegen. Uneinheitliche Tabellen prüfen und bereinigen wir vorab, damit der Import nicht an fehlenden Feldern scheitert.
Betreuen Sie auch Unternehmen aus Essen?
Ja, Unternehmen aus Essen gehören zu unserem Einzugsgebiet, und wir betreuen Projekte von unserem Sitz in Dortmund aus. Abstimmungstermine vereinbaren wir je nach Projekt individuell. Entscheidend ist, dass Ihre Anforderungen verständlich dokumentiert sind, unabhängig davon, wo Ihr Unternehmen seinen Sitz hat.
Ab wann lohnt sich ein B2B-Shop statt Bestellungen per E-Mail?
Ein B2B-Shop lohnt sich vor allem dann, wenn Bestellungen regelmäßig wiederkehren, Kunden eigene Preise erhalten oder Artikel selbst nachbestellen sollen. Kundenkonten mit Bestellhistorie entlasten den Vertrieb, wenn Anfragen per E-Mail viel Zeit binden. Den Nutzen erkennen Sie am besten an Ihren aktuellen Bestellprozessen.
Sie haben eine Idee, stehen vor einer neuen Herausforderung oder möchten Ihrer Marke eine klare Richtung geben? Dann lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wohin die Reise gehen kann.














